!!TEST!!
Dies ist ein Test von Peter Meister.


!!TEST-2!!
Dies ist ein Test von Peter Meister.
Grinz!

Herzlich Willkommen auf meiner neuen Webpräsenz - Euer Peter Meister - Anno 2007

 
  Navigation

  Home

  Das Land

  Die Städte

  Die Götterwelt

  Die Königsliste

  Die Grosskönige

  Die Kunst

  Die Myhten

  Die Sitten

 
 
Schatzkammer geht Online

Mein 1. erhaltener Award

a
 
  update: 06.02.2007

  Seite geht Online !!!!

a
 
 Seiten
Chaldäer

Ninive

Assyrer

 
 
                        Links
 
 

Chaldäer

Die alten Städte der Chaldäer

Die chaldäischen Priester behaupten, ihr Land habe seit 30 000 Jahren Könige gehabt. Einer dieser Könige hat angeblich 2700 Jahre regiert, was natürlich  ins Reich der Fabel  zu verweisen ist. Aber es trifft zu, das es in dieser Euphrat-Ebene schon seit sehr alter Zeit Stadtkönige gab. Mehr als dreitausend Jahre v.Chr. Verstanden die Einwohner Chaldäas den Weizen zu kultivieren, Statuen aus Terracotta herzustellen und Metallarbeiten anzufertigen. Sie besaßen bereits eine Schrift und konnten zeichnen. Sie errichteten Städte und Denkmäler. Diese Städte waren aus Rohziegeln erbaut und bei ihrem Einsturz hinterließen sie Erdhügel in der weiten Ebene. Die Euphrat-Ebene war übersät damit. Forscher und Archäologen haben einige dieser Hügel aufgegraben und auf diese Weise über zehn verschwundene Städte entdeckt: am unteren Euphrat Ur, Eridu, Uruk, Larsam, Sirtella;

Höher hinauf zwischen Euphrat und Tigris die Städte Nippur, Sippar, Agade und Babilu. Alles was wir von diesen Städten wissen verdanken wir diesen Grabungen.  Jede Stadt verehrte ihren eigenen Gott und errichtete ihm einen Tempel. Der Priester war gleichzeitig der König der Stadt. Einige dieser Priester-Könige unterwarfen die benachbarten Städte und vereinigten einen Teil Chaldäas zu einem einzigen Königsreich. Einer der ältesten namens Urea trug bereits den Titel „König von Ur, von Sumir und Akkad“.

Während mehr als zweitausend Jahren sind in dieser Weise in Chaldäa Könige aufeinander gefolgt, von denen man fast nichts weiß, oft nicht einmal den Namen. In dieser langen Periode ist das Land zweimal von fremden Königen erobert worden die neue Dynastien gründeten. Das erste Mal waren es die Könige aus Elam die aus dem Osten gekommen waren. Sie brachten in das eroberte Land das Standbild der  Göttin Nana mit, das sie im Tempel von Uruk errichteten. Das zweite Mal waren es Könige die aus den Bergen im Norden kamen. Nach etlichen Generationen hatten sich diese Eroberer mit den alten Einwohnern vermischt, während die Bevölkerung von Chaldäa ihre Sprache, ihre Religion und die Sitten und Gebräuche beibehielt.

Von diesen alten Königen sind uns nur zwei bis drei besser bekannt, weil sie in ihrer Regierungszeit längere Inschriften hinterließen. In Sirtella wurden im Jahre 1878 Ruinen eines Palastes ausgegraben, deren Türme aus Ziegeln erbaut waren in die das Siegel des Königs Gudea eingeprägt waren. In der Nähe fand man noch 2  Gräber sowie die Grundmauern eines dem Gotte Nin-Girsu geweihten Tempels. Im Hof fand man große Statuen, die größte davon stellt König Gudea dar der eine lange Robe trägt und auf einem Thron sitzt. Eine eingravierte Inschrift besagt das er den Tempel des Gottes Nin-Girsu errichtete.

In der Stadt Agade hatte der König Sargon regiert. Es heißt  seine Mutter habe ihn heimlich zur Welt gebracht aus Angst, sein Onkel könnte ihn töten lassen. Das Kind wurde in einen mit Pech wasserdicht gemachten Korb aus Weiden gelegt und dem Euphrat übergeben. Ein Tagelöhner hat Ihn gefunden und an Sohnes statt aufgezogen. Sargon den die Göttin Ishtar schützte, ist König geworden. Später hat er ganz Chaldäa und Elam erobert. Er hat den Tempel von Agade wieder aufgebaut und ließ das auf Tafeln niederschreiben die in der Stadt Uruk zusammengetragen wurden. Etwa im 17 Jahrhundert v.Chr. Regierte in Babylon König Hammurabi, der ganz Chaldäa  zu einem einzigen Königreich vereinigte. Er baute in Babylon zwei große Tempel und stellte auch die Tempel anderer Städte wieder her. Er ließ große Dämme errichten, um die Ebene vor Überschwemmungen zu schützen und ließ Kanäle bauen um das Land zu bewässern.

Auf einer Inschrift verkündet er: „Die Götter haben mir die Regierung der Völker von Sumer und Akkad in die Hände gelegt, sie haben mir die Hände mit den Tributen gefüllt, die jene mir entrichten. Ich habe den Hammurabi-Kanal graben lassen, zum Segen der Einwohner von Chaldäa. Ich habe Nebenkanäle in die öden Ebenen leiten lassen, um den Völkern von Sumir und Akkad das unentbehrliche Wasser zu liefern.Ich habe die wüsten Flächen in fruchtbare Ländereien verwandeln lassen und sie zu einer Wohnung des Glückes gemacht.“

© Peter Meister                                                   zurück                                                  Top